REC Kodiaks zu Gast bei den Wölfen

Nachholspiel der Wölfe gegen die Kodiaks steht an

Am kommenden Sonntag, dem 28.01.2018 steht das Nachholspiel der Malchower Wölfe gegen die Kodiaks aus Rostock an. Das letzte Duell beider Mannschaften konnten die Malchower mit 6:5 für sich entscheiden. Der erste Puck fällt um 18.30Uhr auf´s Eis der Malchower Eishalle in der Schulstraße.

Die Malchower freuen sich schon jetzt auf zahlreiche Fans und eine Stimmung, wie zuletzt beim Auswertspiel in Rostock…

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6:5 Auswärtserfolg über Kodiaks

Wölfe gewinnen spanndendes Duell in Rostock

Bereits am 13.01.2018 begaben sich die Malchower Wölfe zu ihrem Auswärtsspiel nach Rostock. In der Schillingallee trafen die stark dezimierten Wölfe auf den kompletten Kader der Kodiaks aus Rostock. Dies bedeutete schon vor Beginn ein spannendes Match zu werden. Die mitgereisten Fans sahen eine starke Leistung der Wölfe, welche sich bis zur Schlussirene mit 5:6 gegen die Hausherren durchsetzen konnten.

Die Malchower Wölfe bedanken sich bei allen Fans, welche mit der großartigen Stimmung sicher einen Beitrag zum Sieg leisteten!


Rasant, brillant, pikant…

3 Worte die das Derby am vergangenen Sonntagabend gegen die Wikinger Klink wiederspiegeln.

Rasant: Bereits in der 2. Minute konnten die Malchower Wölfe unerwartet, in Unterzahl, durch einen Fernschuss in Führung gehen.
Nur knappe 2 Minuten später, glichen die Wikinger zum 1:1 aus. Das bekannte Spiel der Klinker konnten die Malchower dennoch im ersten Drittel unterbinden. Es war ausgesprochen umkämpft.

Brillant: Ein wahnsinniges 2. Drittel boten die Wölfe ihren Fans und forderten den Gegner.
Zwar gab es erst nach 29 Minuten Spielzeit wieder ein Tor der Malchower, zur 2:1 Führung, jedoch blieben auch viele Chancen ungenutzt. Kurz darauf mussten die Malchower Kufencracks ein Gegentor einstecken, konnten aber, durch einen schnellen Gegenangriff, wiederum den 1-Tor-Vorsprung herstellen.
Die 2 . Hälfte dieses Drittels dominierten die Wölfe im Gesamtbild und konnten binnen 6 Minuten das Drittel mit 4:1 Toren für sich gewinnen.

Pikant: Es hieß noch weitere 20 Minuten kämpfen und das taten die Malchower definitiv. Dennoch blieb dieses Drittel trotz mehrerer Chancen für die Wölfe Torlos.
Einige Konzentrationsfehler schlichen sich ein und ebenso ließen die Kräfte etwas nach.
So scorten sich die Rivalen aus Klink bis zum Ausgleich hoch und konnten dann in Minute 57 den Treffer zur Führung erlangen.
In der 59. Minute dann noch ein kurioses Szenario. Der Malchower Kapitän Robin Kühn #95 blieb, nach einem Zusammenstoß mit einem Gegner, verletzt auf dem Eis liegen. Die Schiedsrichter ließen das Spiel dennoch weiterlaufen und es kam zu einem one-on-one.
Goalie Ricco Meyer #59 setzte sich für das Team ein und wollte einen Abpfiff erzwingen. Er verschob das Tor hinter sich, noch bevor der Angreifer zum Schlagschuss ansetzte.
Der Treffer zählte!!! Nach einer Regelung die eine Woche zuvor in Kraft getreten ist.

Endstand 5:7 für die Klinker Wikinger.
Die Niederlage müssen die Malchower Wölfe nun schlucken, auch wenn ein Sieg für diese Leistung verdient gewesen wäre.
Es stehen noch 2 weitere Pokalspiele in diesem Jahr an.
Am Samstag, dem 23.12.2017 in Hamburg gegen den Altonaer SV und am 30.12.2017 gegen die Harsefeld Tigers in Harsefeld.


Der Tabellenführer kommt…

Wikinger Klink zu Gast bei den Wölfen

Am Sonntag dem 17.12.2017 ist der aktuelle Tabellenführer der Ostseeliga M-V, die Wikinger aus Klink, zu Gast in der Eishalle Malchow. Dieses Spiel sorgte in den vergangenen Jahren schon oft für viel Spannung und vor Allem für tolles Eishockey. Anpfiff ist 18.30 Uhr in der Eishalle an der Schulstraße. Die Wölfe freuen sich auf viele Fans und Gäste.


Zweites Spiel, zweiter Sieg

Malchower schlagen den OSC mit 7:1!

Doch so klar und eindeutig, wie das Ergebnis vielleicht vermuten lässt, war es über weite Teile des Spiels nicht.

So waren es die Gäste aus Berlin, welche bereits früh im ersten Drittel mit dem ersten Tor des Abends auch gleich in Führung gehen konnten. Es schien sich eine ähnliche Situation, wie im Spiel gegen die Blizzards aus Neubrandenburg einzustellen. Spielzüge funktionierten nicht, wie geplant, Pässe kamen schlecht oder kaum an, und die Chancenverwertung ließ zu Wünschen übrig. So ging das Erste Drittel an die Mannen aus der Hauptstadt.

Im zweiten Drittel, schien es noch unangenehmer für die Malchower zu werden, denn eine zwei-Minuten-Strafe brachte die Wölfe schon früh in Unterzahl. Doch statt sich defensiv in das eigene Drittel zustellen, agierten die Malchower bissig und konnten, durch ihren Kapitän Robin Kühn #95, nicht nur den 1:1 Ausgleich, sondern auch die 2:1 Führung in dieser Unterzahlsituation erzielen. Danach spielten die Malchower konzentrierter, und ließen sich auch nicht durch die Spieldauerstrafe von Florian Dangschat #96, wegen Bandenchecks mit Verletzungsfolge, aus der Ruhe bringen und überstanden die ein oder andere Unterzahl. So wurden weitere Tore und der 4:1 Pausenstand herausgespielt.

Das letzte Drittel wurde dann noch einmal härter und aggressiv. Zwar konnten die Malchower noch drei weiter Tore erzielen, jedoch ließen die Berliner nicht locker und wollten noch den ein oder anderen Punkt setzen. Dieses konnten die Wölfe aber bis zur Schlusssirene unterbinden und mit dem 7:1 Heimsieg die nächsten 3 Punkte einfahren.


Auftaktsieg in der Ostseeliga

Am Sonntag, dem 03.12.2017, bestritten die Malchower Wölfe ihr Auftaktspiel in der Ostseeliga-MV gegen die Blizzards aus Neubrandenburg. Dieses konnten die Mannen, um Trainer Florian Dangschat, klar mit 7:3 für sich entscheiden.

Vor Spielbeginn wurde der langjährige Betreuer, Heinz Wiese, aus dem Eishockeyverein verabschiedet.

Im ersten Drittel fanden die Wölfe leider nicht in ihr Spiel und waren zu oft unkonzentriert. Die Blizzards störten früh den Malchowower Spielaufbau, so dass es nur zu selten zu „echten“ Torchancen kam. Aufgrund dieser Unkonzentriertheit erzielten die Neubrandenburger bereits in der dritten Spielminute das erste Tor der Begegnung. Diesem Rückstand liefen die Malchower Kufencracks dann bis zur Drittelpause hinterher.

Im Mittelabschnitt kamen die Wölfe dann immer öfter ins Spiel, die Pässe kamen beim Spielpartner an und auch die Torverwertung trug nun Früchte. Robin Kühn#95 war es in der 28. Minute, der zum 1:1 Ausgleich einnetzen konnte. In den darauffolgenden drei Minuten traf Marc Kantowski#9 zum 2:1 Führungstreffer, aus Malchower Sicht. Thomas Laatz#92 konnte, in der 31. Spielminute zum 3:1 erhöhen, ehe erneut Robin Kühn in der 38. Spielminute zum 4:1 Pausenstand einnetzte.

Im letzten Drittel ging es nun darum, nicht nachzulassen und weiter Druck auf das gegnerische Tor zu machen. So gelang es Thomas Laatz#92 den Puck, in der 41. Spielminute ins Tor zu bringen und auf 5:1 zu erhöhen. Die letzten drei Spielminuten hatten es noch einmal in sich, so konnte der Neuzugang im Wölferudel, Gregor Faubel#86, seine Chance zum 6:1, in der 58. Minute, nutzen. Nur 12 Sekunden später durfte sich auch noch Max Braun#77 in die Torschützenliste eintragen. Aber auch die Blizzards wollten es noch einmal wissen und beförderten, durch Fehler in der Malchower Defensivarbeit, den Puck noch zweimal in das Tor der Wölfe.

Am kommenden Sonntag, dem 10.12.2017, wollen die Malchower Wölfe den nächsten Sieg gegen den OSC Berlin einfahren und die drei Punkte in Malchow behalten.
Leider müssen sie dabei auf Hannes Zimmermann#14, welcher sich einen Innenband- Teilabriss am linken Knie zuzog, sowie auf Stefan Rentz#98 verzichten. Letzterer erlitt einen Meniskusriss am rechten Knie und wird voraussichtlich die Saison von der Tribüne aus betrachten. Wir wünschen beiden Spielern gute Besserung und eine schnelle Genesung.


Auch das zweite Spiel im Norddeutschen Eishockeypokal geht verloren

Auch im zweiten Spiel des Norddeutschen Eishockeypokals gab es für die Malchower Wölfe leider nichts zu holen. So unterlagen die Jungs, dem TuS Harsefeld, klar mit 17:0. Die Wölfe, leider in geschwächter Form, gaben sich aber nicht kampflos geschlagen, viel mehr war es die spielerische Überlegenheit, welche der Verbandsligist aus Niedersachsen auszuspielen wusste. Nun heißt es für die Malchower, den Fokus auf die Ostseeliga zu stellen und fit für die Rückspiele im Pokal zu sein.